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Drei prominente Botschafter unterstützen die Heim-WM 2027

Die FIS Alpine Skiweltmeisterschaften Crans-Montana 2027 können auf die Unterstützung von drei prominenten Botschaftern zählen: Michelle Gisin, Malorie Blanc und Franjo von Allmen. Diese Botschafter werden eine Schlüsselrolle bei der Förderung der FIS Alpine Skiweltmeisterschaften Crans-Montana 2027 spielen, indem sie ihre Leidenschaft teilen und die lokalen, nationalen und internationalen Schneesportbegeisterten für dieses prestigeträchtige Ereignis mobilisieren. Der Einsatz dieser Botschfater verstärkt das Engagement von Crans-Montana, ein aussergewöhnliches Ereignis zu bieten, das den alpinen Skisport auf höchstem Niveau feiert.

MICHELLE GISIN

Michelle Gisin, die bereits in der Bewerbungsphase als Botschafterin engagiert war, bringt weiterhin ihre unerschütterliche Unterstützung und ihren ansteckenden Enthusiasmus in die Organisation der Skiweltmeisterschaften ein. Als zweifache Olympiasiegerin und Allrounderin auf den Skiern und im Interview ist Michelle eine Symbolfigur des Schweizer alpinen Skisports. Ihre Teilnahme als Botschafterin ist ein echter Gewinn für Crans-Montana.

FRANJO VON ALLMEN

Der Rennfahrer aus Boltigen im Simmental erlebte in diesem Winter einen rasanten Aufstieg: Obwohl er seine erste volle Saison auf der Weltcup-Tour bestritt, glänzte er bereits mit engagierten Leistungen und konnte beim Super-G in Garmisch-Partenkirchen sogar auf das Podest steigen. Mit nur 22 Jahren beendete er die Saison auf den hervorragenden Plätzen 17 und 14 in der Abfahrts-, respektiv Super-G-Wertung. Franjo's grosse Leidenschaft ist die Geschwindigkeit. Er beschreibt sich als "geerdet und angriffig", was ihn zum idealen Botschafter macht, um die Werte der Authentizität und Leistung der Weltmeisterschaften in Crans-Montana zu repräsentieren.

MALORIE BLANC

Das aufstrebende Talent im alpinen Skisport wurde in diesem Winter zweifache Juniorenweltmeisterin im Super-G und in der Kombination. Ausserdem gewann sie die Silbermedaille in der Abfahrt. Trotz einer Knieverletzung, die sie in der zweiten Saisonhälfte am Skifahren hinderte, belegte sie dennoch den starken vierten Platz in der Super-G-Europacup-Wertung. Die Zusammenarbeit mit Malorie ist umso naheliegender, als die junge Skifahrerin in Ayent, einem Nachbarort von Crans-Montana aufgewachsen ist und dort das Skifahren gelernt hat und im Centre Régional de Performance Anzère Crans-Montana ausgebildet wurde. Die Teilnahme an den Weltmeisterschaften zu Hause wäre ein Traum für sie, aber auch für die gesamte Region.